Die Geschichte des Reflexions-Instrumentariums

Die Geschichte und die Anfänge des Reflexions-Instrumentariums

Die Geschichte und Ereignisse meines Lebens Schritten voran und dabei führte ich mich Mitte bis Ende 2009 in eine Situation, die mich immer mehr hinterfragen ließ was ich eigentlich tue und wie ich es tue. In jener Zeit war ich im Innenausbau selbstständig, und meine Aufträge wurden immer weniger. Da lernte ich eine studierte Biologin kennen, Dr. Almut Clausen, die seit 25 Jahren, auch auf wissenschaftlicher Ebene und in Studien, sich mit den Verhaltensweisen von Menschen auseinandersetzte. Sie war außerdem die Leiterin des „Freien Institutes für Bewusstseinsbildung“ in München und verlegte Anfang 2010 ihren Ausbildungs- und Coaching-Ort in die Schweiz; ich folgte ihr in die Schweiz. Des Weiteren entwickelte sie eine körperaktive Atemtechnik, um auf allen Wirkebenen über das Chakra-System und Meridian-System den Körper mit der entsprechenden Energiequalität zu fluten, um somit die Akkus für die täglichen Aufgaben wieder aufzuladen.   Dr. Clausen erweiterte zudem im Jahr 2000 ihr Wissen während eines Besuchs des Amerikaners Dr. William J. Baldwin in ihren Räumen in München. Dr. Baldwin (1939-2004) beschäftigte sich seit 1980 praktisch mit dem Unterbewusstsein, den entsprechenden Infrastrukturen, seinen Ursachen, seinen Auswirkungen und den dazugehörigen Lösungen.

Dr. Almut Clausen vermittelte mir diesen gesamten Wissensstand und die Grundkenntnisse über das Zusammenwirken von körperlichen und psychischen Symptomen und den dazugehörigen Gedanken, die wiederum, jedoch nicht nur, mit den Erfahrungen, die ein Mensch in seinem Leben gemacht hat, im Zusammenhang stehen. Dabei gab sie mir viel spirituell und konkret praktisches Handwerkszeug an die Hand, welches die Grundausstattung meines weiteren Tuns und entsprechenden Entwicklung war.

Außerdem habe ich hinter die Kulissen schauen können und praktisch erfahren, wie durch das Erkennen, durch die richtige Kommunikation, auf der richtigen Bewusstseins-Ebene, eine in Resonanz befindliche Thematik aufgelöst werden kann. Zudem wurde ich aufgrund meiner eigenen guten Wahrnehmung sehr schnell als Dialogiker und Vermittler für andere Menschen eingesetzt, die diese Fähigkeit nicht hatten.

Jedoch war dieser spirituelle Ausbildungs- und Erfahrungsbereich nur ein Puzzleteil auf dem Weg zu mir selbst und meinen wahrhaftigen Fähigkeiten, denn diese spirituelle Methode von Dr. Baldwin und weiterführend von Dr. Clausen, bei der ebenfalls das bewusst-konkrete Machtungleichgewicht sowie die individuelle Betrachtung des emotional-energetischen Aspektes in seinem Kern noch immer vernachlässigt wurde, trug noch nicht zu einer Verbesserung meiner gesamten Lebenssituation bei, sie hatte sich sogar bedingt und das erheblich vorerst verschlechtert.

Hier möchte ich noch einmal wiederholen, dass bei dem vielen Wissen und der gesamten Arbeit sämtlicher Sicht- und Handlungsweisen sowie deren Therapien, ob konservativ, modern, alternativ oder innovativ, der bewusst, konkret und praktisch emotional-energetische Aspekt geringfügig sowie das autoritäre Machtungleichgewicht gar nicht einfließt, und genau das ist der entscheidende Punkt, der den Kreis, der unterschwellig gedeckelten Konflikte schließen lässt. Denn nur durch das Konfrontieren und Durcharbeiten dieser emotional-energetischen Machtungleichgewichte sowie das Aushalten der Gegenwehr, sind unterschwellige Konflikte lösbar, die ebenfalls neue praktische Wege und fachspezifische Lösungen zur Folge haben. Wir haben uns so weit von uns selbst wegbewegt, dass es Zeit wird eine Kehrtwende vorzunehmen. Das heißt auch eine Kehrtwende bzw. Ergänzung des Bewusstseins in der Betrachtung der subjektiv und unbewusst mitschwingenden Dinge.

Einige unbewusste Sicht- und Handlungsweisen von Dr. Clausen und Dr. Baldwin beinhalteten für mich ebenfalls Begrenzung, Behinderungen und Blockierungen, wie einige Glaubenssätze, Ängste, Beschränkungen und Machtspielchen, die ich anfänglich kompensiert und akzeptiert habe und die mich in gewisser Hinsicht jedoch lähmten und mich an meine eigene Grenze brachten, denen ich aber in weiterer Folge entsprechend emotional-kommunikativ, durch rege schriftliche Korrespondenz, entgegenwirkte, nachdem mir dieser Zusammenhang klar wurde. Vielleicht war es von Dr. Clausen auch ein unbewusster Test an mich, um zu sehen, wo ich stehe. Zudem wissen wir, dass Menschen sehr oft aus den falschen Beweggründen letztendlich doch das Richtige tun. Nicht von der Hand zu weisen ist, dass diese Gesamtkonstellation dazu beigetragen hat, dass ich gefordert wurde und ich dieser fordernden Aufgabe nachgekommen bin. Dieses dann meinerseitige Aufbäumen war der Beginn des bewussten mich selbst Behauptens, welches verursachte, dass ich vorerst auf mich alleine gestellt war. Dieser Zustand gipfelte in einem „Materiellen-Out-Syndrom“. Ich war abgeschnitten von der sozialen und materiellen Struktur der Gesellschaft – ich war für 3 Monate allein in Genf. Ich hatte wenig bis kein Geld, keine Freunde und nur spärlichen Kontakt zur Außenwelt. Ich war im Grunde komplett abgeschirmt und auf mich allein gestellt, allein mit mir, dem Kosmos und meiner herausfordernden Aufgabe. Und nun musste ich mich von ganz unten durch das Gesellschaftssystem durcharbeiten – Ebene für Ebene.

Aus dieser Notsituation in Genf, im Mai 2011, in der ich 1-2 mal kurz die Gedanken hatte von dieser Welt zugehen, weil ich das Gefühl hatte, hier auf Erden nicht mehr gebraucht zu werden, ging ich einen sehr emotionalen Weg, indem ich mich mit dem kosmischen System sehr heftig und wütend auseinandersetzte. In der Folge habe ich das vorangegangene mir vermittelte Wissen mit meiner eigenen Fähigkeit und Intuition verknüpft und angewendet, obwohl man mir sagte, dass man dieses Wissen nicht allein anwenden kann – man hat versucht mich auf- bzw. in geistig-spirituell-emotionaler Begrenzung und Abhängigkeit zu halten (Machtungleichgewicht).  Aus diesem Befreiungsprozess heraus ergab sich eine Sicht- und Handlungsweise, die entsprechend eine eigene weiterführende Methodik nach sich zog. Daraus entwickelte sich eine völlig neue Perspektive, die mit erheblichen, über mehrere Tage andauernden, Migräne-Kopfschmerzen einhergingen. Ich war jedoch jetzt in einer Situation in der mir klar wurde, dass ich mit meinen inneren Strukturen und Resonanzen sowie entsprechenden gesellschaftlichen Begrenzungen konfrontiert war und mit denen ich selbst zurechtkommen musste, denn da konnte keine mir bekannte Therapie helfen – und ich habe mich bis dahin schon mit sehr vielen Methoden beschäftigt. Im Grunde wurde mein Bewusstsein und meine Wahrnehmung eingeschaltet und mein energetisches System umgebaut, so dass ich nun in der Lage war auf der unbewussten Ebene die Programme und Einflussstrukturen zu erkennen, die meine Handlungsweisen und Resonanzen steuern sowie gewünschte Manifestationen verhindern. Nun besitze ich die Fähigkeit diese Programme und künstlichen Einflussnahmen zu löschen bzw. aus meinen System zu selektieren. Im Laufe der Zeit fühlte es sich an, als ob ein Verbindungsstück oder das „Missing Link“ in mein System zurück eingesetzt wurde und somit mein kosmisches Geist- und Seelen-Bewusstsein aktivierte. Wie wir wissen ist der Geist- und Seelenaspekt direkt mit der jeweiligen Kernkompetenz eines Wesens verbunden und mit der All-Schöpfung des kosmischen Systems. Diese erweiterte Perspektive verknüpfte ich mit allen bestehenden Ebenen und war fortan in der Lage meine gesamte mental-kognitive, emotional-energetische und die physisch-energetische Ebene sowie die interaktive Resonanzebene zu hinterleuchten und unliebsame Strukturen wahrzunehmen, zu durchleben und entsprechendes aus meinem Denk- und Handlungsspektrum zu selektieren sowie Grund- und Fehleinstellungen zu ändern und somit mein gesamtes System zu stabilisieren und zu sichern.

Daraus entwickelte sich weiterführend ein modernes, praktisch anwendbares und auf allen Ebenen wirkendes kommunikatives Reflexions-Instrumentarium, welches in mir angelegt ist, aus mir heraus wirkt und in seiner Wirkung die therapeutischen Einzelaspekte von Psychologie, Schamanismus, spirituellen Heilern, Energetikern sowie der mental-kognitiven und emotional-energetischen Therapien perspektivisch und in der Durchführung verbindet, ergänzt und erweitert. Dieser zusammenführende Ansatz weist eine Effektivität und Effizienz auf, die den Menschen in seiner gesamtenergetischen Konstellation wahrnimmt und entsprechend reflektiert. Diese Perspektive und Herangehensweise bewirkt, dass nicht nur auf einer Bewusstseinsebene aufgeräumt wird, sondern, dass man die Möglichkeit hat eigene gesetzte Grenzen sowie fremd gesetzte Grenzen mental und emotional zu durchbrechen und somit eine höhere Wahrnehmungs- und Bewusstseinsstufe einzunehmen, die sich letztlich in einem erweiterten Wirkradius wiederspiegelt und nachhaltig gesamtgesellschaftlich entwicklungsrelevantes bewirkt.

Aus heutiger Sicht kann ich sagen, was in der Vergangenheit nicht immer der Fall war, dass der Weg den ich gegangen bin und den ich weitergehe, der richtige war und ist. Vor geraumer Zeit in Genf habe ich verstanden, dass ich erheblich herausgefordert wurde, um mein verstecktes oder zurückgehaltenes Potenzial zur Entfaltung zu bringen. Für diesen möglichgewordenen Umkehrprozess, der durch Dr. Almut Clausen initiiert wurde, bin ich ihr sehr dankbar.

Natürlich zweifelte ich zu Beginn, ob der Weg, den ich gehe und die Art der Betrachtung auch der/die richtige ist. Ich ließ mich jedoch von diesem Zweifel und den Widerständen, die ich durch mein Umfeld, bezogen auf meine neue Sichtweise der Dinge und Zusammenhänge erfuhr, nicht abbringen. Ich habe mich den Widerständen und den Anfeindungen derer widersetzt, die mich autoritär und systemisch vorkonditioniert behindert haben, habe meine eigenen Erfahrungen gemacht, mich behauptet und mich aus meiner eigenen Misere und den Symptomen herausgearbeitet. Zudem habe ich auf dem Weg mich selbst und viele Menschen immer wieder an ihre mentalen und emotionalen Grenzen herangeführt, Widerstände konfrontiert und sie dabei unterstützt sie zu überwinden, sich selbst wieder näher zu kommen und sich bei den täglichen privaten und beruflichen Herausforderungen zu behaupten.

Dabei ist die Sprache, das Bewusstsein und die psycho-energetische Kraft der Schlüssel zum Erfolg und vor allen Dingen zu einem selbst.

Durch die Anwendung dieser Kenntnisse in Bezug auf meine eigenen Lebensinhalte und Vergangenheit erweiterte ich mein gesamtes Sichtfeld und auch mein Bewusstsein und die Wahrnehmung der entsprechenden Zusammenhänge. Meine mentalen unerwünschten Zustände, die sich in Form von körperlichen, psychischen und geistigen Einschränkungen zeigten, konnte ich damit beseitigen. So habe ich mich ohne praktische Psychotherapie und anderen Therapieformen aus meiner eigenen Depression und Symptomen, die sich in verschiedenen Bereichen gezeigt haben, herausgearbeitet. Jedoch hatte ich immer wieder Menschen an meiner Seite, die mir bei schwierigen Hürden, durch Reflexion, über die selbige halfen, wie meine Eltern, die mich immer wieder forderten, meine Schwester Dani und andere Menschen, wie Marcus Bartelt, der aufgrund seines Wissens und Erfahrung meine Sicht und Betrachtung förderte und meine Fähigkeit im Gesamten kommunikativ, in den ersten Schritten, vermittelbar machte.

Diese Fähigkeit und die vielen praktischen Erfahrungen mit anderen Menschen, die sich durch meinen Erkenntnisprozess ergaben, geben mir heute die Möglichkeit und das Vertrauen in Zusammenarbeit mit anderen Menschen, die sich mir anvertrauen, deren mental-kognitiven und emotional-energetischen Widerstände und Blockierungen sowie folgend auch körperliche Symptome zu bearbeiten und bei der Lösung und Überwindung von selbst- und fremdgesetzten Grenzen behilflich zu sein, so dass das eigene Selbst und Potential sich zeigt und entfaltet werden kann – wobei es grundsätzlich darum geht den ursprünglichen eigenen All-Schöpferischen Geist- und Seelen-Zustand wieder herzustellen.

In diesem Sinne, denken Sie selbst und um und handeln Sie selbstbestimmt…und wenn Sie nicht weiterwissen, dann nehmen Sie Kontakt zu mir auf. AGB’s, Honorar & Kontakt

 

Selbsterkenntnis – Erfahrung allein wird überschätzt

Selbsterkenntnis – Erfahrung allein wird überschätzt

Selbsterkenntnis hat den höchsten Wirkungsgrad, wenn die eigene praktische Erfahrung in sie mündet.

Ich bekam letztens eine Anfrage von einer Frau bezüglich einer Beratung für familiäre Probleme mit ihrem Mann und ihren pubertierenden Kindern. Diese Frau machte sich Sorgen um ihre Familie. Die Bedingung dieser Frau an mich war, dass ich eigene Erfahrungen mit meiner Frau und Kindern gesammelt habe müsste, dann würden sie sofort einen Termin machen. Diese Haltung hat mich zum Nachdenken angeregt, wobei folgende Überlegungen zu Tage traten.

Mit einigen Frauen und Kindern habe ich so meine eigenen Erfahrungen gemacht, auch wenn sie nur teilweise in meinen unmittelbaren privaten Bereich gehörten. Darüber hinaus mit meiner eigenen Eltern-Familie und Geschwistern, in der ich selbst Kind bin und somit ebenfalls die Perspektive des Kindes einnehmen kann. An dieser Stelle könnte ich es noch mit weiteren gemachten Erfahrungen und Aspekten ausschmücken, welches mir hier momentan zu weit führen würde, da ich auf etwas Anderes in diesem Zusammenhang hinaus möchte.

Aus meiner Sicht ist es bedingt unwichtig, ob man nun schon eine eigene Familie mit Mann oder Frau und Kindern hat und dabei sämtliche Unliebsame Erfahrungen gemacht hat. Es gibt verschiedene Arten von Familien: die traditionelle Familie mit Mann, Frau und Kind; andere sehen ihre Familie im Sportverein oder in verschiedenartigen Gruppen an; dann gibt es Menschen, die haben ihre Familie in einer Firma oder Unternehmen gefunden, wobei ihre Aufgaben und Themenbereiche mit denen sie sich beschäftigen ihre Babys und Kinder sind. Und ich habe in all diesen genannten Bereichen meine praktischen Erfahrungen gemacht. Dabei habe ich erkannt, dass viele unterschwellige Konflikte und noch ungelöste Aufgaben nur der Mangel an Selbsterkenntnis und Selbstverständnis ist, welche in der Folge defizitäre Handlungen und entsprechende Ergebnisse in sämtlichen Bereichen nach sich ziehen.

Ich möchte hier etwas ganz Spezielles aufzeigen: Es ist völlig unwichtig welcher Gruppe, Institution, Vereinigung, Unternehmung, Familie oder was auch immer Sie angehören. Das Wichtigste ist, dass Sie sich als Mensch in ihrem gesamten Fühlen, Denken, Tun und Reden erkannt haben und sich selbst, ihren Kommunikations- und Handlungsweisen, Einstellungen und Konditionierungen bewusst sind und ihre interaktiven Resonanzen richtig reflektieren können und verstehen, denn erst dann sind Sie in der Lage auch andere Menschen zu erkennen und zu verstehen und somit Verständnis und Harmonie zu erzeugen. Das alles ist der ausschlaggebende Punkt in der Betrachtung und nicht, ob ich mit meiner Frau und Kindern bestimmte Erfahrungen gemacht habe, denn das ist ein völlig anderer und sekundärer Aspekt, der jedoch zusätzlich bei der Konfliktlösung dienlich sein kann, aber nur dann, wenn man diesen Konflikt auch schon selbst gelöst und überwunden und sich persönlich weiterentwickelt hat. Dabei ist die Erfahrung allein an sich ein völlig überschätzter Aspekt, wenn er nicht in Selbsterkenntnis und übergeordnete Zusammenhänge mündet.

Das heißt, wenn Sie sich als Einzelperson noch nicht erkannt haben und sich selbst nicht verstehen und nicht danach handeln können wer Sie eigentlich sind, dann sind Sie auch nicht in der Lage andere Menschen zu ihrem eigenen Erkennen und Verstehen zu führen, und das trifft auf alle Bereiche zu, denn sie sind noch alle Selbst-Suchende, auch sämtliche systemische und selbsternannten Autoritäten, wie z.B. Eltern und Lehrer, wie Psychologen, Psychiater und Therapeuten jeglicher Art, wie Coaches, Doktoren und Professoren sämtliche staatliche und gesellschaftssystemische Institutionen und die Regierung an sich und vieles mehr.

Viele Menschen suchen immer die Schuld für ihre eigenen Konflikte und ihr eigenes Unwohlsein bei anderen Menschen, ob in Worten, in Gefühlen bzw. Emotionen und in entsprechenden Handlungsweisen, sie wollen, dass andere Menschen sich ändern und versuchen sie zu erziehen, nur haben sie noch nicht verstanden, dass sie selbst die Ursache sind und verantwortlich für diese Resonanzstrukturen und Konflikte. Dies gilt natürlich auch für mich und meine zurückliegenden Verhaltensweisen und Aktivitäten. Nur da mir dieser Zusammenhang klar ist und ich mental und emotional hinter die Kulissen schauen kann, war und bin ich auch in der Lage entsprechende Resonanzen mental-kognitiv, emotional-energetisch, physisch und empfindungsmäßig sowie interaktiv aufzuzeigen und durch gezielte Aktivitäten mögliche Denk- und Handlungsveränderungen einzuleiten, und somit wird sich auch ihr gesamtes Energie- und Resonanzspektrum zu Ihren Gunsten ändern.

Kognitive Verhaltenstherapie – bedingt fragwürdig in der Anwendung

Kognitive Verhaltenstherapie? Sie ist zeitweise fragwürdig und oft nicht weitgenug gehend in der Betrachtung!

kognitive-verhaltentherapieSie umfasst Prozesse des Wahrnehmens, Erkennens, Begreifens, Urteilens und des Schlussfolgerns. Im Mittelpunkt stehen dabei Einstellungen, Gedanken, Bewertungen und Überzeugungen.

Diesen Aspekten sind nicht nur die sogenannten Betroffen ausgesetzt, die therapiert werden sollen, sondern ebenfalls die Therapeuten selbst, die diese Therapie anwenden. Denn sie sind selbst den systemischen Vorgaben, also Einstellungen, Gedanken, Bewertungen und Überzeugungen, unterlegen. Von daher brauchen sich die Therapeuten nicht wundern, dass teilweise ihre Wirkmechanismen ihrer Methode bei vielen Menschen nicht wirken und keine nutzbringende Anwendung erfährt, denn die Therapeuten befinden sich sehr oft selbst kaum merklich auf einem höheren Bewusstseinslevel wie der oder die Betroffene. Von daher wird die Konfliktthematik auch schwerlich an der Wurzel gepackt und verursacht somit oft nur ein ewiges Hin und Her zwischen Therapeut und dem Konflikt des Betroffenen. Das ist wie in einem Labyrinth, da irrt der Ausgangssuchende gemeinsam mit dem Therapeuten ewig umher und findet den Ausgang aus dem Konflikt vielleicht nur zufälligerweise sehr oft aber nicht. Jedoch viele Therapeuten und ihre Betroffenen hängen genau in diesem Konstrukt des Umherirrens fest. Was hier hilft ist ein bewusstseinserweiternder Perspektivenwechsel, der vorher jedoch eine Begrenzungsüberschreitung notwendig macht und eine Perspektive zu einer Ebene und aus einer Ebene, die bisher nicht bzw. nur zögerlich und geringfügig sowie aufgrund mangelnder Fähigkeiten und Wahrnehmungen über die mental-systemischen Grenzen hinauszuschauen, betrachtet wurde, geschweige denn sie praktisch zu leben, und zwar die reine Macht- und Energieebene, die ihren Sitz oberhalb der religiösen, institutionellen und etablierten selbsternannten Elite hat.

Zudem ist die Verhaltenstherapie ja abhängig von der systemischen vorinstallierten Absicht des Therapeuten und des vorherrschenden Systems. Denn man weiß ja, dass die Verhaltenstherapie und Verhaltenspsychologie mit Tricks arbeiten kann und arbeitet, die den Betroffenen systemische Vorgaben einreden bzw. ihn zu einer Verhaltensweise hin stupsen, die nur dem therapeutischen System dienlich ist, jedoch nicht dem Betroffenen selbst bei der Umsetzung seines gesamten Seins. Denn die Therapeuten haben beim Staat gelernt und wurden zertifiziert, also vorprogrammiert, und sie sollen nur das reproduzieren, was ihnen vorgegeben wurde. Von daher gibt es viele Themen, die bei den Betroffenen gar nicht gelöst werden können, da die Therapeuten die Fähigkeit des Selbstdenkens und des Grenzüberschreitens nicht beigebracht bekommen haben. Sie sind also Gefangene ihrer eigenen mentalen Welt. Natürlich gilt das für alle Psychobetrachtungen und ihren therapeutischen Methoden, jedoch für die einen mehr und für die anderen weniger.

D.h., dass eine Konfliktthematik des Betroffenen, die therapeutisch nicht gelöst werden kann bzw. der therapeutische Prozess einer Thematik sich ewig hinzieht, ein höheres energetisches Level hat als das Bewusstsein und Energielevel des Therapeuten, und somit ist der Therapeut, wenn er nicht aus seiner einschränkenden Konditionierung heraustritt, nicht in der Lage die Konfliktthematik zu konfrontieren und zu lösen.  Zudem ist der Therapeut in dieser Konstellation, durch sein niedriges Bewusstseins- und Energielevel, folgend ebenfalls nicht fähig den notwendigen seelischen Aspekt des Betroffenen zu erreichen und somit die systemische Selbstheilung zu animieren. Die Selbstheilungskräfte lassen sich nur aktivieren, wenn die dazugehörige emotional-energetische Konfliktthematik erkannt, richtig reflektiert und aufgelöst wird und das bezieht sich auf alle Themen mit dem ein Mensch konfrontiert sein kann. Um vielen bestehenden Themen Herr zu werden, muss der Therapeut eine höhere Perspektive einnehmen, aber wie, wenn er in seinem Kern nicht dazu befähigt und auch nicht vom System ausgebildet wurde. Außer, der Therapeut überwindet mit weiterführenden Fähigkeiten, wie sie in mir angelegt sind, seine eigenen systemisch konditionierten Begrenzungen, erhöht damit sein Bewusstsein, seine Wahrnehmung und Energielevel, was folglich die eigenen Wirkmechanismen verbessert und somit den Betroffenen von seinen blockierenden Widerständen befreit, was folglich die Energie fließen und die Selbstheilungskräfte beim Betroffenen arbeiten lässt.

Eines ist unumstritten klar: die Materie folgt dem Geist, und der Geist besteht aus Macht, Absichten, Bewusstsein und Energie.