Posttraumatische Belastungsstörung – erweitertes Betrachtungsspektrum durch neuen Lösungsansatz

Durch eine spezielle und neue Sichtweise, Wahrnehmungs- und Bewusstseinsfähigkeit, die über die mentalen Denk- und Handlungsmechanismen hinausgehen, die ich praktisch im Detail ausgearbeitet habe, ist folgend ein modernes, allumfassendes sowie sich stetig weiterentwickelndes und auf allen Ebenen wirkendes Kommunikationswerkzeug bzw. Reflexions-Instrumentarium entstanden, welches mich befähigt unter anderem über die Sprache, mental-kognitive & emotional-energetische Fehl- und Konfliktstrukturen wahrzunehmen, aufzudecken, bewusst zu machen, aufzuknacken, zu durchleben, zu überwinden und aus dem eigenen Resonanzfeld zu beseitigen. Alles, was in Worte gefasst werden kann, wird nicht nur mental auf seine Tragfähigkeit hin überprüft und reflektiert, sondern ebenfalls emotional-energetisch bearbeitet und unter Zuhilfenahme besonderer Betrachtungs- und Herangehensweisen aufgelöst.

Mein eigener Einsatz als Zeitsoldat bei der Bundesmarine und der Teilnahme an „scharfen Einsätzen“, die mit prekären Situationen einhergingen, sowie der praktischen Teilnahme in einer Notaufnahme einer Flensburger Klinik während meines Nautik-Studiums, hat mich in die Lage versetzt einige Erfahrungen sammeln zu können über die außerordentlichen psychischen Belastungen von Soldaten und im Speziellen von Offizieren, die eigentlich für extreme und Notsituation ausgebildet wurden, dass sie die Fähigkeit haben damit umgehen zu können, was dann doch nicht der Fall war, von Polizei- und Feuerwehrangehörigen sowie den Ärzten und im Speziellen den Notfallärzten im Krankenwagen und in der Klinik (Notaufnahme).

Durch diese neue Betrachtungs- und Herangehensweise bin ich befähigt worden hinter die emotional-energetischen Strukturen und Programmierungen zu schauen und entsprechende Einflussstrukturen und Blockierungen zu Tage treten zu lassen und sie mit Hilfe der Betroffenen zu bearbeiten. Zudem gibt es auch einige private Ereignisse, die ich somit praktisch in der Anwendung bearbeiten und lösen konnte. Außerdem wurden in meinem unmittelbaren Umfeld an verschiedenen Beispielen, die ein hohes Maß an Vertrauen nötig machten, der Wirkmechanismus sowie die Wirkleistung bestätigt. Daraus ergab sich für mich, auch anderen Menschen mit der Symptomatik Posttraumatische Belastungsstörung und deren Einschränkungen, meine Fähigkeit zur Verfügung zu stellen.

Da ich in meiner persönlichen Betrachtung die mentale und die emotionale Ebene miteinander verbinde und im Besonderen ihre spirituellen Infrastrukturen erkenne und die dazu gehörige unbewusste Ebene katalysiere, habe ich unmittelbaren Zugriff auf die energetischen Fehl- sowie auf die Einflussstrukturen, die auf die Seele und den Geist einwirken. Durch diese sehr feine Sensorik und Wahrnehmung bin ich kommunikativ in der Lage, durch auditive, visuelle und mit emotionalen Aspekten verbundene Sequenzen, die Panikattacken und depressive Stimmungen hervorrufen, aus den emotionalen Speichern der Betroffenen und entsprechende Anhaftungen über die bewusste Ebene zu konfrontieren und aufzulösen und emotional-energetischen Normalzustand herzustellen.

Mit meinem neuen Ansatz der Mentalsystem-Analyse, dem Reflexions-Instrumentarium und meiner Arbeitsweise, welches einen Quantensprung in der Betrachtung und praktischen Handhabung des psycho-energetischen Systems darstellt, kann ich solitär und auch begleitend zu schon angewandten Therapien beispielsweise bei der Symptomatik Posttraumatische Belastungsstörung unterstützend und hilfreich tätig werden sowie bei allen psychiatrisch und psychologisch diagnostizierten Inhalten.

Zu diesem Thema habe ich die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (PDF) angeschrieben sowie den Beauftragten der Bundeswehr für PTBS, Brigadegeneral Klaus von Heimendahl, und bekam von Herrn Dr. Holtherm (PDF) eine Antwort, die den Soldatinnen und Soldaten nicht wirklich gerecht wird und die ich, unter folgendem Link, kommentierte (Bundeswehr – ist systemische Leitlinienhörigkeit hilfreich gegen PTBS?).