Kognitive Verhaltenstherapie – bedingt fragwürdig in der Anwendung

Kognitive Verhaltenstherapie? Sie ist zeitweise fragwürdig und oft nicht weitgenug gehend in der Betrachtung!

kognitive-verhaltentherapieSie umfasst Prozesse des Wahrnehmens, Erkennens, Begreifens, Urteilens und des Schlussfolgerns. Im Mittelpunkt stehen dabei Einstellungen, Gedanken, Bewertungen und Überzeugungen.

Diesen Aspekten sind nicht nur die sogenannten Betroffen ausgesetzt, die therapiert werden sollen, sondern ebenfalls die Therapeuten selbst, die diese Therapie anwenden. Denn sie sind selbst den systemischen Vorgaben, also Einstellungen, Gedanken, Bewertungen und Überzeugungen, unterlegen. Von daher brauchen sich die Therapeuten nicht wundern, dass teilweise ihre Wirkmechanismen ihrer Methode bei vielen Menschen nicht wirken und keine nutzbringende Anwendung erfährt, denn die Therapeuten befinden sich sehr oft selbst kaum merklich auf einem höheren Bewusstseinslevel wie der oder die Betroffene. Von daher wird die Konfliktthematik auch schwerlich an der Wurzel gepackt und verursacht somit oft nur ein ewiges Hin und Her zwischen Therapeut und dem Konflikt des Betroffenen. Das ist wie in einem Labyrinth, da irrt der Ausgangssuchende gemeinsam mit dem Therapeuten ewig umher und findet den Ausgang aus dem Konflikt vielleicht nur zufälligerweise sehr oft aber nicht. Jedoch viele Therapeuten und ihre Betroffenen hängen genau in diesem Konstrukt des Umherirrens fest. Was hier hilft ist ein bewusstseinserweiternder Perspektivenwechsel, der vorher jedoch eine Begrenzungsüberschreitung notwendig macht und eine Perspektive zu einer Ebene und aus einer Ebene, die bisher nicht bzw. nur zögerlich und geringfügig sowie aufgrund mangelnder Fähigkeiten und Wahrnehmungen über die mental-systemischen Grenzen hinauszuschauen, betrachtet wurde, geschweige denn sie praktisch zu leben, und zwar die reine Macht- und Energieebene, die ihren Sitz oberhalb der religiösen, institutionellen und etablierten selbsternannten Elite hat.

Zudem ist die Verhaltenstherapie ja abhängig von der systemischen vorinstallierten Absicht des Therapeuten und des vorherrschenden Systems. Denn man weiß ja, dass die Verhaltenstherapie und Verhaltenspsychologie mit Tricks arbeiten kann und arbeitet, die den Betroffenen systemische Vorgaben einreden bzw. ihn zu einer Verhaltensweise hin stupsen, die nur dem therapeutischen System dienlich ist, jedoch nicht dem Betroffenen selbst bei der Umsetzung seines gesamten Seins. Denn die Therapeuten haben beim Staat gelernt und wurden zertifiziert, also vorprogrammiert, und sie sollen nur das reproduzieren, was ihnen vorgegeben wurde. Von daher gibt es viele Themen, die bei den Betroffenen gar nicht gelöst werden können, da die Therapeuten die Fähigkeit des Selbstdenkens und des Grenzüberschreitens nicht beigebracht bekommen haben. Sie sind also Gefangene ihrer eigenen mentalen Welt. Natürlich gilt das für alle Psychobetrachtungen und ihren therapeutischen Methoden, jedoch für die einen mehr und für die anderen weniger.

D.h., dass eine Konfliktthematik des Betroffenen, die therapeutisch nicht gelöst werden kann bzw. der therapeutische Prozess einer Thematik sich ewig hinzieht, ein höheres energetisches Level hat als das Bewusstsein und Energielevel des Therapeuten, und somit ist der Therapeut, wenn er nicht aus seiner einschränkenden Konditionierung heraustritt, nicht in der Lage die Konfliktthematik zu konfrontieren und zu lösen.  Zudem ist der Therapeut in dieser Konstellation, durch sein niedriges Bewusstseins- und Energielevel, folgend ebenfalls nicht fähig den notwendigen seelischen Aspekt des Betroffenen zu erreichen und somit die systemische Selbstheilung zu animieren. Die Selbstheilungskräfte lassen sich nur aktivieren, wenn die dazugehörige emotional-energetische Konfliktthematik erkannt, richtig reflektiert und aufgelöst wird und das bezieht sich auf alle Themen mit dem ein Mensch konfrontiert sein kann. Um vielen bestehenden Themen Herr zu werden, muss der Therapeut eine höhere Perspektive einnehmen, aber wie, wenn er in seinem Kern nicht dazu befähigt und auch nicht vom System ausgebildet wurde. Außer, der Therapeut überwindet mit weiterführenden Fähigkeiten, wie sie in mir angelegt sind, seine eigenen systemisch konditionierten Begrenzungen, erhöht damit sein Bewusstsein, seine Wahrnehmung und Energielevel, was folglich die eigenen Wirkmechanismen verbessert und somit den Betroffenen von seinen blockierenden Widerständen befreit, was folglich die Energie fließen und die Selbstheilungskräfte beim Betroffenen arbeiten lässt.

Eines ist unumstritten klar: die Materie folgt dem Geist, und der Geist besteht aus Macht, Absichten, Bewusstsein und Energie.